Der Verein CEE Musiktheater wurde im April 2004 von der Deutsche Bank Stiftung gemeinsam mit dem Staatssekretariat für Kunst und Medien der Republik Österreich ins Leben gerufen.

Das Ziel dieser grenzüberschreitenden Initiative ist die zukunftsorientierte Förderung des bestehenden Musiktheaters im zentral- und osteuropäischen Raum als Motor kulturellen Lebens.

Schon in der Vergangenheit wurden mehrmals von der Wiener Staatsoper und der Kultur-Stiftung der Deutschen Bank „Operndirektorenkonferenzen“ in Wien organisiert. Bei diesen Treffen wurde auch die, der Gründung des Vereins CEE Musiktheater zugrunde liegende, Idee geboren: die Schaffung eines Netzwerks mit unterstützender Tätigkeit in den Ländern der Region, in denen die Oper durch finanzielle Engpässe mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat.

Durch diese gemeinsam gestartete Initiative wird ein Beitrag zur künstlerischen Qualität der Produktionen geleistet, wobei jede Unterstützung immer einer konkreten Anfrage der Opernhäuser entspricht.

Eine erste Auswahl der derzeit geförderten Partneropernhäuser wurde nach zahlreichen Gesprächen mit den jeweiligen Direktoren getroffen.

Konkret wurden 4 Förderprogramme mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung entwickelt, in denen auf die einzelnen Bedürfnisse der Opernhäuser individuell reagiert werden kann. Die Stellung des Musiktheaters in der Region soll dabei durch die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen langfristig ausgebaut und gefestigt werden.

P1 Zeit zu wachsen - Unterstützung junger Gesangstalente.
P2 Miteinander arbeiten - Intensivierung des Erfahrungsaustausches zwischen Studenten und Absolventen westeuropäischer Musik - und Kunstakademien und den Teams der Partneropernhäuser.
P3 Gemeinsam gestalten - Verstärkung der Zusammenarbeit der einzelnen Musiktheater.
P4 Lösungen finden- gezieltes Sponsoring nach Bedarf in Form von Sach- und Beratungsleistungen.

Gibt es eine schönere Aufgabe als das Musiktheater Zentral- und Osteuropas auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten? CEE Musiktheater und seine Initiatoren freuen sich darauf.





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